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Bewerbungsverfahren

18 Jun

Universitäten sind eindeutig darauf angelegt, dass sich nur bei ihnen beworben wird. Nachdem sich die Universitäten endlich emanzipiert und es geschafft haben, ihre Studenten selbst auszuwählen, sind sie anscheinend nicht dazu bereit, Kompromisse einzugehen und einiges zu vereinheitlichen. Es mag zwar lobenswert für Universitäten sein, wenn sie sich die Studenten aussuchen dürfen, doch als Studentin in spe gefällt mir die neue Art der Studienvergabe nicht. So wird es auch vielen anderen angehenden Studenten gehen, die sich nun bei zig verschiedenen Universitäten bewerben, um auf jeden Fall an einer angenommen zu werden. Das Universitäten müssen dabei mit dem Problem rechnen, dass mindestens die Hälfte der Bewerber den Studienplatz nicht beanspruchen wird, da sich jeder wohl an mehreren Universitäten beworben hat; an den einzelnen Universitäten vielleicht sogar noch für mehrere Fächer. Aber diese Probleme sind bekannt und bereits heiß diskutiert. Vielmehr möchte ich also bei dieser Art der Studienplatzvergabe auf die entstehenden Probleme bei den Bewerbern hinweisen. Jede Universität, an der ich mich umgeschaut habe, versucht die Bewerbungen endgültig auf das Onlineverfahren umzustellen. Eigentlich sollte das die Bewerber entlasten, doch muss man sich zunächst in die – zum Teil sehr verwirrende und unübersichtliche – Homepage der Universität einarbeiten und bis zur Onlinebewerbung durchringen und muss hernach noch das Onlineverfahren verstehen, das bei jeder Universität anders abläuft. Sind Doppelbewerbungen möglich? Muss ich das Zweitfach angeben? Wann muss ich mein Abiturzeugnis in der Uni einreichen? Was muss ich sonst noch einreichen?
Mein Tagewerk waren heute zwei Bewerbungen – und die reichen mir vollkommen aus. Ich bin fix und fertig. Bei einem Vergleich mit anderen Universitäten, mit denen ich noch liebäugle, hat sich letztendlich herausgestellt, dass die Einfachheit der Onlinebewerbung proportional zur Unübersichtlichkeit der Homepage verläuft. Ein Beispiel: Mainz. Wer sich auf den ersten Blick auf der Universitätshomepage zurechtfindet, dem zolle ich meinen Respekt. Die Bewerbung an sich ist dort allerdings recht simpel, im Gegensatz zu einer gewissen Universität, deren Homepage klar strukturiert ist. Noch schlimmer aufgebaut ist wohl die Homepage der Universität Mannheim. Ich will nicht wissen, wie viele hoffnungsvolle Abiturienten an dieser Seite verzweifelt sind und sich dann doch für Heidelberg entschieden haben. In Heidelberg bin ich bei der Bewerbung letztendlich daran gescheitert, dass ich keinen Abschluss finde, bei dem ich hinterher mein Studienfach auswählen kann. In Mannheim bin ich nach langem Suchen auf die Onlinebewerbung gestoßen. Hier war alles ganz plausibel.
Wenn ich im Oktober tatsächlich in irgendeiner Universität immatrikuliert bin, beglückwünsche ich mich selbst herzlich dafür, dass ich diese Tortur durchgestanden habe und bemitleide alle zukünftigen Studenten, die diese noch zu durchstehen haben.

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13 Kommentare

Verfasst von - 18. Juni 2007 in Studium

 

13 Antworten zu “Bewerbungsverfahren

  1. Dekar

    18. Juni 2007 at 21:36

    Vielleicht wollen die beliebten Universitäten auf diese Weise potenzielle Bewerber, die sich „nur mal eben“ bewerben wollen, abschrecken. Man soll sich eben richtig einarbeiten ;) Trotzdem finde ich manche Internetseiten auch grauenhaft…

     
  2. loewenzahn

    20. Juni 2007 at 09:46

    Hrhr. Ich wünsche noch weiterhin viel Erfolg.
    Aber lass dir gesagt sein, überlege gut, was du dir aussuchst. Denn die Uni/den Studiengang wechseln ist ungleich stressiger. Das hab ich grad vor mir…

     
  3. Kiya

    20. Juni 2007 at 10:26

    Na toll. Ich dachte, dass man es einfacher hätte, wenn man zumindest schon mal mit dem Studium begonnen hat. Ich habe mich zwar jetzt für ein bestimmtes Fach beworben, bin mir aber noch immer total unsicher, ob das auch das richtige Fach ist. ZUmindest habe ich mich dazu gezwungen, mich zwischen Romanistik und Germanistik zu entscheiden und alle anderen Fächer, die mir sonst noch gefallen hätten, auszublenden. Aber wer weiß. Vielleicht war das die falsche Entscheidung. Aber das sehe ich wahrscheinlich erst, wenn ich nach 5 Jahren Studium einen Beruf ergreifen will und ich neben den vielen anderen gleichgesinnten Geisteswissenschaftlern arbeitslos dastehe. :/

    Gruß
    Kiya

     
  4. loewenzahn

    22. Juni 2007 at 00:17

    Naaaa, nicht so schwarz sehen! Ich hab letztens noch einen Artikel gelesen, dass zuviel Wahlmöglichkeiten und Freiheiten einen depressiv und ängstlich machen können, eben weil man immer Angst hat, irgendwas zu verpassen.
    Was viele allerdings nicht mehr sehen ist: Das Leben ist nicht gradlinig. Nur, weil du dich jetzt für etwas entscheidest, musst du damit ja nicht dein Leben lang zufrieden sein. Man darf auch irren und probieren.
    Und ob das Fach so stimmt, das man sich da ausgesucht hat, merkt man eigentlich relativ bald.
    Ich hab damals mit Germanistik und Kunstgeschichte angefangen und schnell gemerkt, dass das nix für mich is.
    Der Wechsel auf Bio war dann kein Problem. Nur der Wechsel des Abschlusses ist nich so einfach (von Diplom auf Lehramt), weil die Studieninhalte irgendwie anerkannt werden müssen und für solche Sachen fühlt sich einfach nie jemand zuständig ;) und nu wechsel ich auch noch die Uni…und da die immer alle andere Inhalte haben und das Studium anders aufbauen…gell? Aber irgendwie gehts immer!
    Also tapfer aufs Ross gestiegen und weiter durch die Bewerbungen kämpfen!
    Für welche Fächer interessierst du dich denn? Und an welchen Unis bewirbst du dich? :)

    Grüßle vom Loewenzähnle

     
  5. Kiya

    22. Juni 2007 at 07:34

    Natürlich habe ich Angst, etwas zu verpassen. Aber da ich zur Zeit sowieso keinen besseren Studiengang als Deutsch und Französisch für mich vorstellen kann, habe ich mich bisher in Mainz für Französische Philologie (Magister) und in Bonn für Romanistik (Bachelor) beworben. Dazu kommen noch die Deutsch-Franzöischen Studien in Bonn, für die ich aber eine Aufnahmeprüfung bestehen muss. Da mir die freundliche Dame von der Studienberatung versichert hat, ich würde mit meinem Durchschnitt für Romanistik auf jeden Fall angenommen, weiß ich nicht, ob ich mich tatsächlich noch an weiteren Uiversitäten bewerben soll, an die ich gar nicht will. Das Ziel meiner Träume ist Bonn, auch wenn ich da Studiengebühren bezahlen muss. Das tolle ist, dass ich in Bonn bei der Romanistik insgesamt drei Sprachen studieren kann: Neben Französisch und Deutsch kann ich mich noch zwischen Italienisch, Spanisch und Portugiesisch entscheiden! Wenn ich aber nicht angenommen werde, habe ich natürlich ein Problem.. :/
    Ich hoffe einfach, dass du Recht hast und ich im nachhinein immer noch wechseln kann. Übrigens habe ich eine gewisse Ahnung darüber, was du mit deinem Wechsel durchgemacht hast. Mitten im zwölften Schuljahr habe ich die Schule gewechselt und mich hat jeder für verrückt erklärt. In nur einem einzigen Fach konnte ich mit meinem Wissen glänzen, in allen übrigen Fächern stand ich mit meinen Kenntnissen weit hinter den anderen zurück. Trotzdem habe ich auch das letzte Schuljahr erfolgreich hinter mich gebracht. Nur vom Formellen her war mein Wechsel vielleicht nicht so anstrengend wie deiner. Die Formalitäten wurden nämlich alle von meinem neuen MSS-Leiter geregelt. So ein Glück werde ich wohl nicht mehr haben.
    Vielen Dank für deine Ermutigung, Loewenzahn!

    Gruß
    Kiya

     
  6. loewenzahn

    22. Juni 2007 at 22:01

    Ui, das Ziel deiner Träume ist Bonn? Dann bekomm doch einfach da nen Platz und übernehm meine Wohnung, wenn ich dann zum 1.10. nach Marburg gehe. Billig, groß, zentral und schon bunt vorrenoviert ;)

    Deine Fächerwahl klingt spannend! Ich drück dir die Daumen. Aber wenn die nette Frau schon sagt, dass du dir bei deinem Notendurchschnitt keine Sorgen machen brauchst? Hast du dir vielleicht mal die Aufnahmestatistiken der letzten Semester für das Fach angeschaut? Die ändern sich in der Regel nicht sooo gravierend.
    Bonn ist eine niedliche Stadt. Vor allem, wenn man nicht von hier kommt. ;)

    Bis August noch warten und dann weißt du mehr…

    Fröhliche Grüße
    Loewenzahn

     
  7. Kiya

    25. Juni 2007 at 11:25

    Wow! Das klingt nach meiner Traumwohnung! *rumhüpf* Wenn du mir via E-Mail (kiya@vollbio.de) mitteilen könntest, wie groß und billig die Wohnung genau wäre, stehe ich eventuell eines Tages vor deiner Tür und bewege mich nicht mehr weg. *rumspring*
    Naja, also wenn ich tatsächlich eine Wohnung in Bonn hätte, dann MUSS ich meinen Studienplatz dort ja einfach bekommen! :D

    Bei den Duetsch-Französischen Studien werden generell nur 20 Studenten angenommen. Da habe ich also wahrscheinlich eher schlechte Karten bei den HUnderten von Bewerbern. Aber wer nciht gewagt, der nciht gewinnt. Romanistik geht, wenn zu viele BEwerber da sind, streng nach dem Durchschnitt. Laut Statistiken müsste ich angenommen werden, ich vertraue aber der Stochastik nicht…

    Morgen bin ich mit einer Gruppe in Bonn, setze mich aber ab, um mir die Stadt anzuschauen. Ich hoffe, dass sie meinen Erwartungen standhalten kann. :D

    Gruß
    Kiya

     
  8. loewenzahn

    26. Juni 2007 at 23:08

    Ui, da hab ich deinen Bonn-Tag verpasst. Hätt ich das früher gelesen, hätten wir nen Kaffee trinken können und ich hätt dir ein bisschen was von Bonn gezeigt.
    Also das mit der Wohnung kann ich dir auch hier sagen: 50qm, 295 warm. Allerdings kann ich fristgerecht kündigen. D.h. ich müßte mich nicht um einen Nachmieter kümmern. Aber wenn du einen Platz in Bonn hast und die Wohnung willst, könnt ich bei meinen Vermietern ja mal anfragen!?! Das Problem bei der Wohnung: Es gibt keine separate eingerichtete Küche. Sind zwei große Zimmer. So hab ich das eine zur Wohnküche gemacht. Aber ansonsten is sie süß. Ich hab hier immer gern gewohnt…

    Aber erzähl: Wie ist dein Eindruck von Bonn? Hats deinen Erwartungen standhalten können? :)

    Und hey: Bei deinem Durchschnitt? (Klang immer als wäre er im Einserbereich) Vielleicht sind die Chancen auf die deutsch-französischen Studien ja gar nich sooo schlecht? Immerhin müssen diese 20 Leute ja auch irgendwer sein, nich wahr? ;)

    Ich drück dir weiterhin die Daumen!! :)

    Gruhuuß
    Loewenzahn

     
  9. Kiya

    27. Juni 2007 at 21:00

    Gegen separate Küchen habe ich nichts. Deine Wohnung klingt immer noch so gut, dass ich dir gerne mal einen Besuch abstatten würde. ;) Nur eines hätte ich auf jeden Fall gerne: ein eigenes Badezimmer. Das Bad teile ich nämlich nicht gern mit Fremden. ;)
    Bonn war schön, wenn auch schlechtes Wetter war. Dich zu treffen, hätte bestimmt Abwechslung gebracht – ich war nämlich 6 Stunden lang auf mich allein gestellt. Ich bin das Universitätsgebäude – es müste das Hauptgebäude sein? – fast komplett durchschritten und dachte mehrere Male, ich hätte mich komplett verirrt. Es war einfach riesig. Aber ich erinnere mich daran, dass ich dasselbe anfangs von meiner neuen Schule dachte. Toll sind in Bonn die vielen Buchl- und Bioläden. Auf meiner Stadtkarte im Kopf habe ich schon Markierungen gesetzt. ;) Eigentlich bin ich ständig im Kreis gelaufen, um sicher zu gehen, dass ich mich nicht verirre und habe letztendlich das Gefühl, Bonn sei total klein. Viel habe ich also letztendlich nciht gesehen, aber das, was ich gesehen habe, gefällt mir.

    Heute habe ich die Einladung zur Prüfung zu den Deutsch-Französischen Studien erhalten. Dann werde ich mich mal am 16.07. in den Kampf stürzen!

    Übrigens habe ich dir heute Morgen zwei E-Mails geschrieben, die beide zurückkamen… entweder hat das Internet gesponnen.. oder bei einem von uns beiden ist da was futsch.

    Gruß
    Kiya

     
  10. loewenzahn

    27. Juni 2007 at 22:30

    Huhu!
    Also zuallererst mal: Bonn IST klein!! Bild dir da mal nix ein. Ich pflege immer zu sagen: Is umme Ecke. Egal um was es geht ;) Aber mit Köln ist die wirkliche Großstadt zumindest nicht weit.
    UND: Glückwunsch zur Einladung! (Sofern das an Glück gekoppelt sein sollte ;) )
    Was die Wohnung angeht: Ich habe ein kleines, separates Bad, mit Badewanne sogar. Aber halt eben ne Riesenwohnküche, kein Wohnzimmer in dem Sinne.
    Aber ich mach dir nen Vorschlag: Wenn du deine Prüfung in Bonn hast, treffen wir uns. Dann zeig ich dir ein bisschen was von Bonn und du kannst dir meine Wohnung ja mal anschauen. Und wenn sie dir dann immer noch gefällt, kann ich meinen Vermietern ja Bescheid geben oder dir die Nummer oder beides. Hab übrigens heute gekündigt ;)

    Den besten Bioladen von Bonn (wobei eigentlich die zwei besten) zeig ich dir dann und wo man die leckersten/billigsten Cocktails bekommt und wo man lecker Kaffee trinken kann und den coolsten Kiosk und wo der schönste Badesee ist, zeig ich dir dann auch auf der Karte. Und falls du Jazz magst, zeig ich dir direkt noch die feinsten Lokalitäten, in denen man Live-Umsonst-Jazz hören kann. Und überhaupt :D Also ich würd mich echt freuen, dir die Stadt zu zeigen.

    Was die Mail angeht: Ich befürchte, meine web.de-Adresse spinnt total! Ich lass hier mal ne andere da…also als Hinterlegschaft beim Kommentar ;)

    Sodale und nu muss ich dringend Protokoll schreiben!!

    Fröhliche Grüße!

     
  11. Kiya

    28. Juni 2007 at 10:38

    Wenn du Koblenz oder erst meinen Heimatort mit Bonn vergleichst, ist Bonn sogar riesig! Also nur keine falsche Bescheidenheit, bitte. Aber ich bin eigentlich froh, in keine ganz große Großstadt zu müssen. Wenn man, wie ich, aus einem Kaff kommt, das nur aus historischen Gründen Stadt genannt wird, verirrt man sich in größeren Städten leicht.
    Ob zur Prüfungszulassung bereits Vorentscheidungen getroffen werden, weiß ich nicht. Das größere Stück Glück brauche ich wohl sehr wahrscheinlich bei der Prüfung. Hoffentlich fragt mich niemand nach Frankreichs oder Deutschlands Geographie. Da werde ich versagen. ;)
    Die Prüfung findet von 10.00 bis 11.30 statt. Nachmittags sind dann für die glücklichen noch Auswahlgespräche. Ob ich danach auch noch bis August warten muss, um zu erfahren, ob ich zugelassen bin oder nciht, weiß ich nicht.
    Es müsste an dem Tag (16.07.) also tatsächlich Gelegenheit dazu sein, sich zu treffen. (Worauf ich mich auch sehr freuen würde.) Ich weiß aber leider nciht genau wann. Vielleicht sollte ich doch besser an einem anderen Tag kommen? Immerhin werde ich da wohl kaum für viele Gespräche aufgelegt sein. Es erinnert mich so an mein mündliches Abitur…

    Ich weiß, dassein Student der Definition nach kaffeesüchtig sein muss. Leider mag ich keinen Kaffee. Aber wo es Kaffee gibt, gibt es auch Tee oder zumindest Kakao. ;) Vielleicht kommt die Zeit, in der ich ohne meinen Kaffe nciht mehr aufwachen kann, ja noch.
    Die E-Mail ist geschrieben und verschickt. Ich hoffe, diesmal ist sie angekommen.

    Gruß
    Kiya

     
  12. loewenzahn

    29. Juni 2007 at 17:51

    Also wenn wir uns treffen, dann musst du auch nen Kaffee trinken, so wie sich das gehört!
    *hüstel* Das Klischee der Kaffeesucht bei Studenten wird in den Medien maßlos übertrieben ;)
    Ich hab eben gesehen, dass ich am 16. einen Zahnarzttermin hab. D.h. ich kann zumindest schonmal nicht den Motivator mimen und dir ein wenig Nervosität nehmen, aber abends hab ich theoretisch Zeit, falls du den abfallenden Stress dann mit einem Bier o.ä. runterspülen willst.
    Aber du bist natürlich auch wann anders hier willkommen. (Bis dann wäre dann hoffentlich auch meine Wohnung wieder betretbar…Uni-Stress und Ordnung passen einfach nicht zusammen :D)

    Ich hab heute übrigens eine Art Graffiti gesehen, also einen Schriftzug, „Dekar“ stand da. Da musst ich an dich denken…lustig oder? Bei mir um die Ecke…

    Greetz

     
  13. Kiya

    4. Juli 2007 at 09:22

    Wahrscheinlich ist es dann besser, wir treffen uns an einem anderen Tag. Ich will dich ja nicht in Verlegenheit bringen mit deinem aufgeräumten Zimmer. ;)Und wenn wir beide schon total nervös sind, macht man am besten keine neuen Bekanntschaften. Ich lade mich also irgendwann später mal bei dir ein. :D Mach dich schon mal drauf gefasst! :D
    Ich finds lustig, dass du bei dem Wort Dekar schon an mich denken musst. :D Also mit so einem Schriftzug um der Ecke… da bin ich gleich noch gespannter!

    Gruß
    Kiya

     

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