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Zurück in Bonn

10 Apr

Ich bin wieder zurück in meiner Traum-Unistadt, die vielleicht doch nicht ganz das beste ist, was mir passieren konnte, wobei ich glücklich bin, in keinem asbestverseuchten Gebäude sitzen zu müssen, wie etwa die Informatiker.
So, zum Anfang gibt es direkt mal ein kleinen, amüsantes Bildchen:

phd021601s

Gefunden: dort!

 

Diese Situation kommt mir doch schon etwas bekannt vor – ich habe sogar eine ganze schlaflose Nacht gebraucht, um das zu bemerken… ich bin dafür, Fahrradabstellplätze zu vergeben, dass jeder sein Rad immer an dieselbe Stelle stellen kann, denn egal, wann, wie, wo ich mich bewege, ständig krame ich noch einmal in meinem Gedächtnis rum, wo genau ich heute mein Fahrrad hingestellt habe. Argh! Und à propos Fahrrad: Mein Fahrrad macht mir Kummer. Es hatte einen Platten und weil ich weder Werkzeug noch Zeit hatte, habe ich es von den Profis machen lassen, die mir direkt mal 20€ abgeknöpft haben. Jetzt sind meine Reifen vielleicht so stark aufgepumpt, dass ich immer noch jedes Steinchen unter mir spüre (also genau dasselbe Gefühl wie bei einem Platten) und meine Lampe, die schon im letzten Semester abgebrochen ist, neigt sich immer weiter nach vorn und klappert im Takt zu jeder winzigen Unebenheiten – und deren gibt es viele hier.
Tja und von den unebenheiten komme ich direkt zum nächsten großen Thema:

Baustelle Bonn. Eigentlich wollte ich schon vor einem halben Jahr darüber schreiben, aber ich dachte, dass das so interessant nicht sein könne. Mittlerweile zähle ich aber wirklich jeden Morgen meine ganzen Baustellen ab, ob noch alle da sind. Ich fahre innerhalb von 12 Minuten an sieben Baustellen vorbei! In meiner WG sind wir uns zumindest alle sicher, dass Bonn einfach zu viel Geld hat und auch mal so ganz sinnloser Weise irgendwelche Straßen aufreißt, um sie dann wieder so zu machen, wie sie vorher waren. Man könnte damit argumentieren, dass Bonn dann wenigstens neuer aussieht als Koblenz beispielsweise, aber dafür hat man in Koblenz nicht so viele baustellenbedingte Umleitungen etc. Außerdem habe ich von meinem Baustellen nichts mehr, denn bis die fertig sind, bin ich auf jeden Fall in Paris oder schon mit meinem Bachelor fertig.

 

So, dann freuen wir uns mal auf das nächste Semester, das um 25% kürzer ist als das vorherige und in dem sehr viele Tage wegen Feiertagen ausfallen werden. Bisher klang es ganz nett, von der einen Pflichtlektüre über 480 Seiten in einem Buch, das man sich als Student nicht leisten kann und man ergo kopieren muss (selbst Seite für Seite umblättern.. ich bin schon bei 12 Seiten davon wahnsinnig geworden).

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Verfasst von - 10. April 2008 in Allgemein, Gedanken, Studium

 

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