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Schlagwort-Archive: Praktikum

Es wird spannend!

Gerade ändert sich so Vieles in meinem Leben und das kommende halbe Jahr wird wohl ein wirklich spannendes werden.

Ring
1. Wir heiraten in 127 Tagen.
(Nur noch so wenig Tage! Ich freue mich!! :) )

2. Wir ziehen um.
(Endlich haben wir eine Wohnung gefunden, die uns gefällt. Sie ist zwar etwas teurer als wir es uns gewünscht hätten aber der derzeitige Wohnungsmarkt gibt einfach nichts Anderes her.)

3. Meine Masterarbeit beginnt.
(Ich habe einen Betreuer für meine Arbeit gefunden und schon eine ganz lange Literaturliste angelegt. Es kann losgehen!)

4. Ich bin auf Jobsuche.
(Ich dachte, mit einem halben Jahr Anlaufszeit werde ich bis Oktober schon etwas gefunden haben. Lustigerweise sind die Stellenausschreibungen für Jobs eher kurzfristig, anders als bei Praktika, für die man sich oft mindestens ein halbes Jahr vorher bewerben muss.)

Gerade habe ich das Gefühl, Berge versetzen zu können. Wünscht mir Glück!

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Ach ja: Und draußen beginnt alles zu blühen. Das machst du wunderbar, Kirschbaum! Vor dem Umzug möchte ich unbedingt noch ein paar Kirschen im Garten pflücken.

 
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Verfasst von - 26. April 2013 in Allgemein, Gedanken

 

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Backfreuden im Advent

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Wieder einmal zog ich im Rahmen meines Praktikums mit der Kamera ausgerüstet los, diesmal um einer Gruppe Kindergartenkinder beim Plätzchenbacken zuzuschauen. In einer Pizzeria, die Teig und den Ofen stellte, durften die Kleinen Plätzchen für einen guten Zweck ausstechen. Die fertigen Plätzchen werden dann nämlich verkauft und der Erlös geht an einen Familienhilfsfonds.
Es war unglaublich niedlich, wie die Kinder sich gegenseitig die Arme mit herz- oder sternenförmigem Teig belegten, um sie so zum riesigen Backblech zu transportieren. Einige Kinder brannten auch darauf, ihre mehligen Ärmchen und Finger in die Kamera zu halten.
Mit vielen Fotos und einer Packung Plätzchen im Gepäck bin ich dann wieder aufgebrochen. Jetzt hat mich natürlich selbst die Backlust gepackt und heute Abend werde ich fleißig Mehl und Butter verkneten und backblechweise Plätzchen anfertigen. :)

 
 

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Internationaler Tag des Ehrenamtes

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Heute ist der Internationale Tag des Ehrenamtes. Für mein Praktikum war ich heute mit der Kamera unterwegs, um einer Veranstaltung beizuwohnen, auf der Ehrenamtliche sich und ihre Arbeit vorstellen konnten. Die Atmosphäre war sehr herzlich und alle Anwesenden waren überdurchschnittlich gesprächig, möchte ich behaupten. Aber da war eine Sache, die mir einfach nicht aus dem Kopf ging.
Ehrenamtliche Arbeit ist wichtig für die Gesellschaft und ein wesentlicher Baustein. Aber wäre es nicht besser, wenn sie gar nicht erst nötig wäre, weil Nachhilfe, Besuchsdienst, verteilte Mahlzeiten und Ähnliches ganz einfach bezahlt würden? Natürlich nicht von demjenigen, der die Dienstleistungen in Anspruch nimmt – vermutlich gibt es für alle Angebote, die von Ehrenamtlichen kostenfrei angeboten werden auch eine kostenpflichtige Variante. Aber es könnte eine Einrichtung geben, die Besuchsdienste für Krankenhauspatienten ohne Angehörige finanziert, oder nicht? Nehmen Leute, die ihre Arbeitskraft unentgeltlich anbieten, anderen die Möglichkeit einer bezahlten Arbeit?
Schließlich trage auch ich mit meinem freiwilligen, unbezahlten Praktikum dazu bei, dass immer mehr Arbeit auf unbezahlte Freiwillige abgewälzt werden kann, die auch noch glücklich darüber sind, überhaupt eine Praktikumsstelle gefunden zu haben. Schließlich soll der Lebenslauf ja etwas hergeben. Man könnte ja auch an die gleiche Stelle jemanden setzen, der Geld für die Arbeit erhält und der dann nicht alle paar Wochen oder Monate neu eingewiesen werden muss. Und eine neueArbeitsstelle wurde geschaffen.

Das ist genug Stoff, um die ganze Nacht darüber nachzugrübeln…

 
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Verfasst von - 5. Dezember 2012 in Allgemein, Erlebtes, Gedanken

 

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