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I would walk 500 miles

Mein Bruder hat mich vor kurzem gefragt, ob wir für die Hochzeit gerne einen bestimmten Spruch als Motto hätten. Und ganz spontan ist uns die Liedzeile „I would walk 500 miles“ eingefallen, weil wir seit Wochen diesen Ohrwurm nicht mehr aus dem Kopf bekommen.

Auch der Text ist kitschig-süß genug, um bein einer Hochzeit eine größere Rolle spielen zu können.

When I wake up, well I know I’m gonna be
I’m gonna be the man who wakes up next to you
When I go out, yeah I know I’m gonna be
I’m gonna be the man who goes along with you

But I would walk 500 miles
And I would walk 500 more
Just to be the man who walks a thousand miles
To fall down at your door

Setzt man an das „man“ ein Sternchen und denkt sich das „Schrägstrich woman“ dazu, wäre dann auch aus feministischer Perspektive an folgender Strophe nichts mehr auszusetzen:

When I’m working, yes I know I’m gonna be
I’m gonna be the man who’s working hard for you
And when the money comes in for the work I do
I’ll pass almost every penny on to you

Leider ist „I would walk 500 miles“ kein gutes Motto, wenn nicht jeder das Lied von The Proclaimers kennt. Alternative dazu ist Franz Grillparzers (aus dem ontext gerissener) Satz: „Ich suchte dich und habe mich gefunden.“

Welches Motto gefällt euch besser?

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2 Kommentare

Verfasst von - 10. Juli 2013 in Allgemein

 

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Meins und deins? Von wegen!

Vor einigen Tagen habe ich meine Gameboyspiele wieder hervorgekramt und habe mich erneut an den Versuch gemacht, Pokémon Diamant durchzuspielen. Dabei ist mir vor allem eins aufgefallen: Bei jedem Item, das ich finde, heißt es: „Du hast x gefunden. Du steckst x in deinen Rucksack.“

Merkwürdig, dachte ich, solche wertvollen Gegenstände würde ich doch nicht einfach so einstecken, sondern irgendwo abgeben. Und Zeug, das in anderer Leuten Häusern – oder deren Müll – rumliegt, hat in meinem Rucksack einfach nichts zu suchen.

Dabei ist mir eingefallen, dass es ja auch Spiele gibt, in denen man in anderer Leute Häuser marschiert und da z.B. Krüge zerschlägt, in denen Rubine aufbewahrt werden, die man dann einfach so einsteckt. Link aus Zelda hat vermutlich sein halbes Vermögen auf diese etwas semi-legale Weise angehäuft.

Mir gefällt die Vorstellung, dass irgendein Spieleentwickler sich mal einen Spaß daraus macht und den Missetäter wegen Beschädigung fremden Eigentums zu einer Geldbuße verurteilt.

Ähnliches werden sich auch andere schon überlegt haben und tatsächlich habe ich ein Video mit Lindsey Stirling gefunden, die in Links Manier Krüge zerschlägt. Seht selbst:

 
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Verfasst von - 2. Mai 2013 in Allgemein, Gedanken

 

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Liederseelen

Eine neue Entdeckung vor einigen Wochen war für mich die Sängerin Bobo, die seit einigen Jahren zusammen mit Sebastian Herzfeld deutsche Lieder vertont. Gedichte von Eichendorff, Goethe oder das so wunderschöne „Liebestreu“ von Robert Reinick – die beiden Musiker vertonen die romantischen Gedichte auf eine ganz neue und die Seele berührene Art. Und die glasklare Stimme von Bobo hat es mir wirklich angetan.

Das Album „Liederseelen“ gehört mittlerweile auf jeden Fall zu meinen Favoriten – passend für jede Gelegenheit.

 
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Verfasst von - 25. April 2013 in Allgemein

 

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Lindsey Stirling

Seit ein paar Tagen schaue ich mir die Videos von Lindsey Stirling auf Youtube an und frage mich, ob es wirklich möglich ist, gleichzeitig so zu tanzen und zu geigen…

 
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Verfasst von - 23. April 2013 in Allgemein

 

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